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20

Jun 2018

SVÖ-Parole lautet „Mission erfüllt“ – Der Klub vom Habicht feiert die Rückkehr der zweiten Frauenmannschaft in die Bezirksliga. Wehmütiger Abschied von Rudi Schmidtke, Trainer der ersten Herren

Den Mitgliedern des SV Oesbern würde etwas fehlen. Dann, wenn das Fußballjahr am Habicht ohne Aufstiegsfeier zu Ende gehen würde. In der vergangenen Spielzeit waren die erste Herren- und die ersten Damenmannschaft die „Feierbiester“ beim SVÖ. Am Samstag gehörte die Oesberner Schützenhalle dem zweiten Frauenteam.

Die feierten ihren Aufstieg in die Bezirksliga entsprechend und erhielten Anerkennung vom Chef. „Das ist für den Verein eine wunderbare Sache“, freute sich der Vorsitzende Frank Weingarten über den Erfolg der Mannschaft. Die genoss ihren Erfolg in vollen Zügen. Auf ihren Aufstiegsshirts war zu lesen: „Mission erfüllt“. Ein Jahr nach dem Abstieg kehrte man in die Bezirksliga zurück.

Außergewöhnliche Leistung

Auch Matthias Schneider lobte das Team von Trainer Jens Höhle. „Das ist eine ganz außergewöhnliche Leistung dieser sehr jungen Mannschaft“, sagte der sportliche Leiter der Frauenabteilung.

Am Habicht sieht man sich für die Zukunft gut aufgestellt. „Es wird zwar kleinere personelle Veränderungen geben, aber das ist ganz normal“, sagten Frank Weingarten und Matthias Schneider unisono. Der Blick nach vorne war für die Aufstiegsdamen am Samstag noch kein Thema. Stattdessen feierte man sich selbst.

Jeder der Aufstiegsspielerinnen wurde den Gästen in der Oesberner Schützenhalle unter dem lautstarken Jubel ihrer Mitspielerinnen vorgestellt. Hinzu kamen einige nette Anekdoten – die typischen Geschichten einer Fußball-Mannschaft im Laufe eines Jahres. Natürlich gab es vom Verein für die Aufstiegstruppe die passenden Präsente. Die obligatorische Medaille durfte natürlich nicht fehlen.

Ansonsten stand nur noch Feiern auf dem Programm, die Truppe von Jens Höhle hatte sich das auch redlich verdient. Denn mit dem sofortigen Wiederaufstieg haben die Habicht-Kickerinnen ein Stück Vereinsgeschichte geschrieben.

Abschied fällt schwer

Dann wurde es am Samstagabend kurzzeitig auch noch etwas wehmütig. Denn der Verein nutzte die Gelegenheit, den scheidenden Trainer der ersten Herrenmannschaft würdig zu verabschieden. Rudi Schmidtke machte noch einmal deutlich, was den SV Oesbern von anderen Vereinen abhebt.

„Ich bin immer gerne nach Oesbern zum Training oder Spiel gefahren. Denn diese familiäre Atmosphäre ist einfach einzigartig“, merkte man Schmidtke an, dass ihm der Abschied vom SVÖ nicht leicht fällt. Er dachte da auch an die Zeit im Spätsommer 2016, als sein Co-Trainer Andreas Kunz tödlich verunglückte und der Verein vom Habicht ganz eng zusammenrückte. „Ich wünsche der Mannschaft und dem neuen Trainer Frank König alles Gute. Ich werde den Weg des SVÖ aufmerksam verfolgen“, so Schmidtke.

Es war ein Abend, wie er zum SVÖ passt.

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